Todessehensucht mit Schuldgefühlen - von Laura

An einem Schönen Montag Nachmittag machte sich Sophie Koch alleine auf den weg nachhause in ihre
Wohnung. - Sie war gelaufen weil die sonne schien und es angenehm warm war.
Zuhause angekommen ging sie durch Treppenhaus und sah plötzlich ein Junges Mädchen vor ihrer
Haustür liegen. Offensichtlich war sie bewusstlos ausserdem roch sie ganz stark nach Alkohol.
Sophie rief erstmal den Krankenwagen und endeckte dann einen Zettel neben dem Mädchen liegen auf
dem stand: " Mit dieser Schuld kann ich nicht mehr leben, bitte lasst mich sterben so wie
meine schwester es auch tun musste - und ich bin es Schuld! - Ich hasse mich dafür"
Sophie legte den Zettel wieder neben dem Mädchen bevor der Notartz eingetroffen war guckte sie
bei dem Mädchen in die Tasche um ihren Namen und ihren aktuellen Wohnort zuerfahren.
Und tatsächlich sie fand einen Personalausweiß in der Linken Tasche: Klara Melz, 16 Jahre alt,
Wohnt in der **** Strasse 90. Als nach diesen bangen minuten der Angst endlich der krankenwagen eintraff brachten diese das Mädchen ins Krankenhaus wo sie dann schnell ihren Magen ausgepumpt haben. In der Zwischenzeit rief Sophie zunächst Sören und dannach Susanne an und berichtete über die geschenisse. Zusammen beschlossen sie am nächsten Tag zu dem Mädchen nachhause
zufahren um mehr über die Schuldgefühle die das Mädchen so Plagen des es einen Selbstmord versucht gemacht hatte herauszufinden. Noch im Auto bekamen sie einen Anruf vom krankenhaus
Klara ging es den umständen entsprechend wieder gut, sie habe eine Menge Tabletten und Alkohol
genommen. Sophie fragte sich warum sie in ihrem Hausflur bewusstlos aufgefunden wurde wenn sie doch hier wohnt. Als sie an der Neubau siedlung angekommen waren wo das Mädchen wohnte.
Sophie: " Mein name ist Sophie koch das ist mein kollege Sören Peterson und meine Chefin Susanne kaspary von der Polizei, dürfen wir kurz reinkommen?
Mutter: Naklar
Sophie: Wir sind hier weil ich gestern ihre Tochter bewusstlos bei mir im Hausflur gefunden habe
Mutter unterbrach sophie: Sie waren das? Dankeschön ohne sie wäre meine Tochter wahrscheinlich schon Tod Danke!
Sophie verlegen : Dafür nicht.
Sören: Gibt es irrgendeinen grund warum ihre Tochter nicht mehr leben wollte Stress mit dem freund oder sowas?
Mutter: Stress mit dem freund nicht, gucken sie mal das bild das war vor 3 Jahren das war ihre kleine schwester vor 2 Jahren wurde bei ihr ein Tumor gefunden und leider konnte ihr keiner von unsere Familie helfen - bei Klara war es so das sie die letze gewessen sein sollte die ihrer schwester das leben rettet aber sie durfte nicht sie hatt sich schreckliche vorwürfe gemacht sie sei es Schuld.
Susanne: Okay - aber das ist noch lange kein grund sich das Leben nehmen zuwollen.
Mutter: Wie geht es dir denn jetzt Kann ich zu ihr?
Sören: Geben sie ihr noch 1 tag an dem sie sich ausruhen kann.
Sophie: Mal eine andere frage was ist mit dem vater von Klara?
Mutter: Der ist Monteur und ist daher auf geschäftsreise wie immer und Handy hatt er
auch nie bei - merkwürdig.
Sophie, Sören und Susanne verabschiedeten sich um ins Büro zufahren und nocheinmal über die geschehnisse zu reden.
Am nächsten Tag um 11 Uhr holt Sophie Sören ab Susanne kam nach weil sie noch berichte schreiben
musste. Im krankenhaus angekommen redeten sie ersteinmal mit dem Artz über den jetzigen gesundheitszustand der 16 Jährigen zusprechen.
Dann gingen sie ins Zimmer rein. Klara lag dort und starrte aus dem Fenster.
Sophie: Hallo mein Name ist Sophie Koch das ist mein Kollege Sören Peterson wir wollen
kurz mit dir sprechen ist das Okay für dich.
Klara: Ja
Sophie: Ich hab dich gestern in meinem hausflur gefunden kannst du mir sagen
wieso du das getan hast? und wieso ausgerechnet in meinem hausflur.
Klara: Ich habe so schreckliche schuldgefühle wegen meiner Kleinen schwester sie war
schwerkrank und ich konnte keine Nierre Spenden - naja und bei dir weil ich wusste das du
Psychologin bist und ich nur auf mich aufmerksam machen wollte ich habe mich nicht getraut mit
irrgendjemand über meine Probleme zusprechen.
In der Zwischenzeit war Susanne eingetroffen und betrat das Zimmer.
Susanne: Hallo mein name ist Susanne Kaspary und ich bin von der Polizei du musst mir jetzt ganz genau sagen was los war
Klara erzählte und Susanne Schrieb alles mit.
Sören hatte inzwischen sichtlich Spass auf dem Flur mit einem Kleinen jungen der an Ms (Multiple Sklerose) leidet und andauern anfängt mit der hand zu zittern. Sie spielten auf dem Flur fussball wären Susanne und Sophie der 16 Jährigen nochmal ins gewissen redeten und sie einwilligte das Sophie ein Therapie platz für sie finden würde.
4 Monate Später hatte sich alles geändert Klara konnte dank der Therapie mit ihren Schuldgefühlen
Leben inzwischen erwartete sie mit ihrem Freund mit dem sie schon 3 Jahre zusammen ist ein baby sie ist im zweiten Monat Schwanger. Sie trifft sich regelmässig mit den Schulermittlern.
Sören und der kleine junge waren freunde geworden sie traffen sich 2 mal in der woche um auf dem flur des krankenhauses Fussball zu spielen oder zusammen zu singen.
3.1.12 15:41
 


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