Ein überraschendes Geständnis von Ilka

Sarah Lee ist am diesem Morgen,bevor sie zur Arbeit fuhr von ihrem schützling angerufen worden.Sie traff sich mit ihr im Park.

İm Park.

Sarah Lee: Hallo,was gibt es so dringendes?.

Luna:Es geht um meinen Vater!,Seit sich meine Eltern Scheiden gelassen haben, verhæhlt er sich anders als sonst,das war vorher nicht so!

Sarah Lee:Ok!, soll mein Kollege Thorsten Heck mit deinem Vater reden?.

Luna:Ja das ist gut,dann kann ich ihnen erzæhlen wie glücklich meine Eltern waren bevor sie sich scheiden gelassen haben.

İm Büro.

Sarah Lee erzæhlte ihren Kollegen Thorsten Heck von ihrem Schützling und desen Vater.

İhr Chef Stefan Kern war nicht da, weil er mit seiner Frau Bekanten besuchte.



Thorsten Heck:Ok!, ich würde vorschlagen ich spreche mit dem Vater und sie mit Luna.

Sarah Lee:Ok!,es ist wichtig das sie wieder von beiden seiten zuneigung bekommt.

Thorsten Heck:Dann würde ich sagen,wir fahren jetzt zu der Mutter und dann zum Vater.

Vor dem Haus von Lunas Mutter.

Mona Lunas Mutter:Kommen sie rein,wir haben ja telefoniert.

Sarah&Thorsten:Danke.

Mona:Also es geht um meinen Ex Mann,was hat ihn den so verændert das Luna sie um hilfe gebeten hat ?

Sarah Lee:Luna ist ja einer meiner Schützlinge,und sie hat mir sehr viel über das veræhltniss von ihnen und ihren Ex Mann erzæhlt,und ich kann ihnen sagen das Luna von Mutter&Vater wünscht das sie von beiden seiten zuneigung bekommt.

Thorsten Heck:Sie müssen auch damit einverstanden sein das wir auch nochmal mit Lunas Vater darüber reden.

Mona:Ok,ich bin damit einverstanden,damit es Luna wieder beser geht.

Thorsten Heck:dann würde ich vorschlagen das wir es jetzt klæren,bitte nach ihnen.

Thorsten Heck:Sarah? Kommst du ?.

Sarah Lee:Ja gleich,ich muss nur schnell einen anruf machen.

Bei Luna vor dem Haus.

Thorsten Heck klingelte.

Sarah Lee zu Lunas Mutter: sind sie bereit?.

Mona:Hoffentlich nicht. :D

Luna machte auf und umarmte ihre Mutter.

Luna:Danke das sie gekommen sind,kommen sie doch rein.

Alle gingen rein nur Sarah Lee ging als letztes,was keiner wusste,war das Sarah Lee die Mutter von Luna war,und das Sarah Lee mit dem Vater von Luna telefoniert hatte!.

Die Eltern von Luna standen sich gegenüber bis Lunas Vater Sarah erkannte.

Lunas Vater:Du ?

Alle folgten den blick von Lunas Vater der bei Sarah heften blieb

Thorsten Heck:Sag mal Sarah kent ihr euch ???

Sarah Lee:Ja! Sehr gut!

Luna:Was geht hier eigentlich vor ?,woher kent ihr euch ?.

Thorsten Heck:Das würde mich auch interesieren.

Lunas Vater:Nun alle warten auf die Antwort,ich kann es auch denen sagen.

Sarah Lee:Nein!ich mach es schon!,Schlisslich habe ich Luna was zu sagen,& dir Thorsten habe ich auch was zu sagen.ich weis nicht wie ich es euch allen sagen soll,Luna…ich…ich…bin deine Mutter.

Thorsten Heck:ich habs grad richtig verstanden,du bist Lunas Mutter ?.

Luna:Das…ist alles…zuviel für mich,kannst du beweisen das du meine Mutter bist?.

Sarah Lee:Thorsten,ja ich bin Lunas Mutter,&Luna ja kann ich es beweisen das du meine Tochter bist,dein Vatter hat dich nach der geburt einfach zu sich genommen &ich konnte mich noch nicht mal bei dir verabschieden,ich habe imma an dich gedacht ich habe dir immer geschrieben doch keine antwort erhalten,aus diesem grund bin ich schulsozialarbeiterin geworden damit ich wenigstens Kontakt zu dir habe.Dein Vater hatt alles getan damit du mich nicht kennenlernst,es tut mir soooo Leid,ich weis es ist grad schwierig für dich es zu glauben aber es ist wahr was ich dir grad sagte.

Lunas Vater:glaub ihr nicht sie hat nie versucht Kontakt zu dir zu halten sie hat auch nie versucht dir zu schreiben!!!.

Thorsten Heck:Sie halten jetzts mal den rand,Sarah ich glaube dir das was du gesagt hattest.

Mona:ich glaub ihnen auch wenn alles was sie sagten wahr ist dan haben sie meine volle unterstützung.

Sarah Lee:Danke!ich weis es sehr zu schætzen,Luna glaubst du mir auch was ich sagte es

İst alles wahr,frag mich wenn du möchtest frag mich alles.

Luna&Sarah machten gemeinsam eine therapie &Luna freundete sich mit Thorsten Heck&Stefan Kern an.

Lunas Vater wurde zu 17 jahren Knast verurteilt und darf sich Sarah&Luna nicht mehr næhern.

Sarah freundete sich mit Mona an die Luna als ‘Ersatz Mama’ bemutterte.
3.1.12 15:21


Eine tragische Vergangenheit - von Ilka

Christy Evans eine 1ser schülerin wird seit 1 woche vermisst.

Sophie Koch und Sören Petersen begaben sich zur schule.

Die Klassenlehrerin von Christy Evans erwartet die ermittler vor der schule.

Werendessen trifft auch Susanne Kaspary in der schule ein.

„Ich habe die Akte über die familie ,es sieht so aus das die eltern vor über 1 jahr bei einem Autounfall ums leben gekommen sind“.

„Da sie seit 1 woche nicht mehr zur schule kommt,müssen wir sie finden bevor sie sich etwas antut!“.

„Ok ihr fahrt zur ihr nach hause,und ich infomiere die kollegen“.

Sophie Koch und Sören Petersen sind Alarmiert,und machen sich auf dem weg.

Werendessen sucht Susanne Kaspary mit den kollegen von der polizei nach der vermissten schülerin.

Als Sophie Koch und Sören Petersen eintreffen und am haus klingelten,öffnet ihnen ein ganz fremder,und sind über das benehmen des fremden familien vaters geschockt.

„Tut mir leid ich kann da ihnen nicht weiter helfen,das haus wurde vor 1 jahr zwangsversteigert und man hat uns gesagt das die besitzer gestorben seien“.

Er roch nach Alkohol und schien seine kinder nicht zu beachten.

„Ok danke,und sie haben wirklich nicht das mädschen gesehen,das hier mal gewohnt hatte?.“

Da kam die tochter von dem strengen familien vater,und gab den ermittlern einem tip wo sich die vermisste schülerin aufhalten könnte.

„Ich weiss wo sich das mädschen aufhält,auf dem friedhof Köln-West,sie ist jeden tag dort “.

„Danke du hast uns sehr geholfen“.

Sophie gab den Anhaltspunkt an Susanne weiter.

„Ja,Ok! Ich komme dahin,ruft schonmal einen Krankenwagen falls sie sich etwas angetan hat“. Das ermittler team und die polizei sind auf dem weg um das schlimmste zu verhindern,eile ist da geboten.

Als alle ankammen teilten sie sich auf den der friedhof Köln-West ist Groß.

Nicht lange da fanden sie das mädschen bewusstlos auf das grab ihrer eltern.

Sören fand einen Zettel neben der hand und gab ihm Susanne,auf dem Zettel stand Folgendes: Es tut mir leid,ich wollte nicht das irgent einer davon mitbekommt das meine eltern tod sind.

Die sanitäter brachten die schülerin ins Krankenhaus.

Alle warteten gespannt ob sie das Leben der schülerin retten konnten.

Als der Artz kam Lauschten alle seinen Worten:Wir konnten das mädschen retten,sie braucht jetzt viel ruhe,sie können von glück ausgehen das sie gerettet worden ist von ihnen“.

Susanne,Sophie und Sören waren erleichtert was der Artzt sagte.

„So ihr macht euch jetzt einen freien tag und erholt euch erstmals von den schreken“.

„Ich würde gerne morgen wieder kommen um zu sehen wie es ihr geht“.

Am nächsten tag fuhr Sophie Koch ins Krankenhaus,und versuchte herauszubekommen warum die 1nser schülerin sich das Leben nehmen wollte.

„Hallo,mein name ist Sophie Koch,ich möchte dir helfen und das kann ich nur wenn du dir mich anvertraust“.

„Ich möchte mich bei ihnen bedanken,danke nochmals“.

„Ist schon ok,aber warum wolltest du dich umbringen?“.

„Ich habe mich nicht getraut jemandem davon zu erzählen,ich hatte keinen anderen ausweg mehr gesehen,es war mir wie eine Qual erschienen,ich bereue es was ich getan habe“.

„Ich lasse dir meine karte da falls du reden möchtest“.
3.1.12 15:23


Es kann nur einen geben - von Ilka

Die Schulermittler Sarah Lee und Thorsten Heck sind auf dem weg zur einer Gesamtschule in der nähe eines Parks. Sie wollen Schülern zeigen,das Gewalt keine Lösung ist. Nach dem sie in der Gesamtschule Fertig waren,fuhren sie in Richtung Büro,auf dem weg dorthin hielten sie an um die post wegzubringen die Heer Kern ihnen gegeben hatte,als sie wieder drausen waren stellte Sarah Lee fest das eine Gruppe von Haupschülern Jemanden ernorm Mobbten,Sarah Lee sagte zu Thorsten Heck: ,,Komm lass uns mal dahin gehen,die Mobben da Jemanden“.Thorsten Heck Infomierte Stefan Kern von der Beobachtung den die beiden machten. Die Schulermittler kammen rechtzeitig um zu verhindern das,das Mädschen verletzt wird „Hey ihr da!,was soll das,lasst das Mädschen in ruhe!“. Sagte Lee zu den Schülern,die Schüler ergriffen sofort die flucht als sie die Polizei kommen sahen,Kern hatte Verstärkung mitgebracht um die Täter zu fassen. Lee und Heck gingen zu der verängstigten Schülerin und wollten sie trösten,doch da kamm schon der Bus und sie steigte ein,Lee und Heck fuhren hinterher um zu wissen wo die Schülerin wohnte,Lee infomierte Kern darüber und bekamm grünes licht für den fall. Nicht lange da stieg das Mädschen aus und ging zu fuß weiter in eine Einbahnstraße,Heck und Lee klingelten am Haus wo sie die Schülerin vermuteten.Die Schulermittler staunten nicht schlecht,den sie erkanten die mutter des Mädschen. „Hallo ihr beiden,was macht ihr den hier?,bitte kommt doch rein“. Lee und Heck bedankten sich bei Katrin Zimmermann „hat tom wieder etwas angestellt?“ fragte Katrin Zimmermann. „Nein Tom hat nix angestellt,wir sind wegen deiner Tochter hier“ sagte Lee,werendessen kamm Tom nach Hause und begrüßte die ermittler, „Tom? Kannste Vanessa mal holen?,es geht nämlich um sie warum weis ich nicht,aber das werden wir gleich von ihr selber hören“. Werend Tom seine jüngere Schwetser holte,klingelte Sarah Lee´s Handy und Kern teilte ihr mit,das es sich um Schüler einer Hauptschule handelten, und er mit dem Direktor der schule gesprochen hatte den die Hauptschüler die das Mädschen verängstigt haben sind keine unbekannten,die sind zu allem fähig. Als Tom mit Vanessa runter kam setzte sie sich unfreiwillig mit ihrer mutter und den ermittlern an einem Tisch und Sarah Lee fragte Vanessa warum sie gemobbt wird,Mutter und Bruder sind geschokt,und wollen auch wissen warum sie gemobbt wird,da hielt es Vanessa es nicht mehr aus und gesteht das sie erpresst wird,beleidigt und eine Ohrfeige bekommen hatte als Vorwarnung damit sie keinem davon erzählt was sie durch zufall gesehen hat,wenn doch würden sie ihr das leben zur hölle machen. 5 Wochen Später standen sich Täter und Opfer gegenüber vor dem gerichts saal,die Hauptschüler bekammen Sozialstunden aufgebrummt insgesamt müssen die Hauptschüler 5 stunden einen anti gewalt und anti mobbing kurs machen,und ein Referart über Gewalt an Schulen halten. Vanessa Zimmermann machte freiwillig eine Therapie um die geschenisse Besser zu verarbeiten.
3.1.12 15:24


Der Tyrann - von Lisa S.

Die Schulsozialarbeiter Sarah Lee und Thorsten Heck sind heute an der Kolping-Realschule, wo sie Anti-Gewalt- und Anti-Mobbing Workshops geben.
Anschließend bieten die beiden Ermittler noch Sprechstunden an der Schule an . In der großen Pause bereiten Sarah und Thorsten sich darauf vor. Gerade, als sie damit fertig sind, kommt die 17-jährige Lisa mit ihrer 4 Wochen alten Tochter Johanna herein und sucht das Gespräch mit ihnen.
Sarah, die eine enge Freundin von Lisa und ihrer Mutter ist, und Thorsten haben natürlich sofort Zeit und hören ihr zu. Lisa erzählt, dass sie große Angst vor ihrem Stiefvater Heinz hat.
Der arbeitslose Maler liegt faul auf dem Sofa herum und lässt sich von Lisa und ihrer Mutter Bettina bedienen anstatt sich Arbeit zu suchen, während Lisas Mutter abends in einer Kneipe schuften muss. Außerdem brüllt er sie und ihre Mutter an, schikaniert sie und randaliert in der Wohnung, wenn ihm etwas nicht passt oder sie ihm widersprechen. Lisa hat Angst, das ihr Stiefvater auch zuschlägt, das er ihr, ihrer Tochter oder ihrer Mutter etwas antut. Weinend fleht sie die Sozialarbeiter an, ihr zu helfen. Sarah Lee nimmt sie in den Arm, tröstet sie sehr liebevoll und verspricht ihr, ihr und ihrer Familie sofort zu helfen. Dabei schaut sie kurz zu ihrem Kollegen Thorsten auf. Thorsten nickt zustimmend. Lisa ist sehr dankbar dafür. Nachdem sie sich wieder etwas beruhigt hat, geht sie wieder zurück in ihre Klasse. Sarah Lee ist sehr berührt und traurig darüber, das es ihren Freundinnen so schlecht geht. Sie hat Tränen in den Augen, fängt sich aber schnell wieder.
Nach Schulschluss fahren die Sozialarbeiter Lisa nach Hause. Dort wollen sie mit Lisas Mutter und Lisas Stiefvater sprechen. Lisa geht mit ihrer Tochter in ihr Zimmer. Thorsten Heck folgt ihr, um sich nochmal mit ihr zu unterhalten. Währenddessen spricht Sarah mit Lisas Mutter. Kurze Zeit später kommt Lisas Stiefvater, der einen Termin beim Arbeitsamt hatte, nach Hause. Im selben Moment verlässt Thorsten Lisas Zimmer. Als Lisas Stiefvater den Sozialarbeiter sieht, flippt er aus. Er brüllt herum, wirft mit Gegenständen und gibt dem Ermittler keine Chance, sich vorzustellen. Beim Blick in die Küche sieht er, das Lisas Mutter sich mit Sarah unterhält. Wütend läuft er zu ihnen und geht auf Sarah los. Geschockt und panisch versucht Sarah, sich zu wehren. Thorsten geht sofort dazwischen und rettet seine Kollegin vor Lisas Stiefvater. Wütend geht er mit ihm ins Wohnzimmer und weist ihn in die Schranken, während die noch immer unter Schock stehende Sarah ihren Chef, Hauptkommissar Stefan Kern, anruft. Thorsten versucht derweil, mit Lisas Stiefvater zu sprechen.
Lisa Mutter will die Hilfe der Sozialarbeiter annehmen und verspricht Sarah, etwas zu unternehmen, also sich zu trennen und eine Anzeige zu erstatten. Sarah beruhigt das etwas und verspricht, sie dabei zu unterstützen. Lisas Stiefvater zeigt keine Reue und keine Einsicht. Er sagt zu den Sozialarbeitern, dass sie es noch bereuen werden, dass sie sich in sein Leben eingemischt haben und verlässt dann wütend die Wohnung. Sarah und Thorsten schauen sich kopfschüttelnd an.
Dann verabschieden sie sich sehr besorgt von Lisa und ihrer Mutter und fahren ins Büro.
Dort sprechen sie nochmal mit ihrem Chef über den Fall. Stefan Kern sagt, dass seine Kollegen von der Polizei nach Lisas Stiefvater suchen. Doch der ist plötzlich wie vom Erdboden verschluckt.
Sarah und Thorsten sollen aber unbedingt weiter an dem Fall dran bleiben und sofort Bescheid geben, wenn sie Lisas Stiefvater wieder irgendwo sehen.
Da kommt Lisa ins Büro, um Anzeige gegen ihren Stiefvater zu erstatten. Ihre Mutter hat es sich nämlich doch anders überlegt. Stefan Kern nimmt diese sofort auf und verspricht Lisa, dass er und seine Kollegen ihren Stiefvater kriegen werden. Lisa bedankt sich und geht wieder nach Hause.
Am späten Abend steht Lisa verzweifelt mit ihrem Baby und einem gepackten Koffer vor Sarah Lees Tür und bittet sie darum, bei ihr bleiben zu dürfen. Sarah nimmt Lisa natürlich gerne und sofort bei sich auf. Nachdem sie die aufgelöste, junge Mutter beruhigt hat, kocht sie ihr einen Tee und bereitet das Gästezimmer vor. Danach setzt sie sich mit Lisa ins Wohnzimmer aufs Sofa, nimmt sie in den Arm und will wissen, was passiert ist. Lisa erzählt es ihr weinend: Ihr Stiefvater ist Stunden nach Sarahs und Thorstens Besuch nach Hause gekommen und hat dann natürlich auch von der Anzeige erfahren. Er ist dann völlig ausgeflippt, hat sie angeschrien, randaliert und ihr gedroht. Als sie dann zum Telefon griff, um im Ermittlerbüro anzurufen, hat er schließlich brutal zugeschlagen, sie zu Boden geschubst und ist abgehauen. Sie hat dann schnell ein paar Sachen für sich und ihr Baby zusammengepackt und ist hierher gerannt.
Dann zeigt sie Sarah ihr blaues Auge, das sie mit ihrem langen, braunen Haar verdeckt hatte.
Sarah ist geschockt und fassungslos und drückt die weinende Lisa fest an sich. Vor Wut und Traurigkeit laufen auch bei Sarah die Tränen. Lisa sagt dann, dass sie auf keinen Fall mehr nach Hause will. Sarah sagt ihr, dass sie sehr gerne hier bei ihr wohnen kann. Dafür ist Lisa sehr dankbar.
Sie ist froh und erleichtert, vor ihrem Stiefvater sicher zu sein. Lisas Mutter aber, bleibt zu Hause und will nichts mehr mit ihr zu tun haben. Sie ist der Meinung ist, das Lisa und die Sozialarbeiter ihr nur ihr Glück zerstören wollen und schließt die Augen vor der Wahrheit. Die Freundschaft mit Sarah beendet sie auch.
Lisa und Sarah sind sehr traurig darüber und können das nicht verstehen.
Kurze Zeit später ruft Sarah bei Stefan Kern an und berichtet ihm, was vorgefallen ist. Stefan informiert daraufhin sofort seine Kollegen. Er tut alles, um Lisas Stiefvater schnellstens zu fassen und weitere Gewalttaten durch ihn zu verhindern.
Doch es kommt noch schlimmer. Am nächsten Morgen erzählt Lisa Stefan nochmal alles und zeigt auch ihm das blaue Auge. Auch Stefan ist geschockt. Thorsten, der gerade dazukommt und erst jetzt von dem Vorfall erfährt, ist ebenfalls schockiert.
Sarah fährt dann mit Lisa in die Klinik, wo Lisa gründlich untersucht wird. Lisas Stiefvater ist ihnen heimlich gefolgt. Lisa geht es zum Glück soweit gut. Als sie und Sarah die Klinik verlassen, entführt Lisas Stiefvater Sarah. Lisa muss das hilflos und verzweifelt mit ansehen.
Sofort eilt sie zum Ermittlerbüro und sagt Thorsten und Stefan, das Sarah entführt wurde.
Stefan informiert sofort seine Kollegen und macht sich dann mit Thorsten auf die Suche nach Sarah.
Lisa soll im Büro warten. Nach 4 Stunden kommen sie endlich wieder zurück. Doch sie haben Sarah nicht gefunden. Auch Tage später gibt es keine einzige Spur, kein einziges Lebenszeichen von der verschwundenen Sarah. Alle sind verzweifelt, haben große Angst, Sarah nie wieder zu sehen.
Thorsten starrt wie gebannt auf sein Handy und hofft, wie alle anderen auch, das Sarah sich endlich meldet. Sarah ist für ihn nicht nur eine Kollegin, sondern auch eine sehr, sehr gute Freundin.
Und dann endlich ein Zeichen. Das Telefon im Büro klingelt und Stefan geht sofort dran. Es ist Lisas Stiefvater, der ihm sagt dass er Sarah in seiner Gewalt hat. Stefan möchte sofort wissen, ob es ihr gut geht. Lisas Stiefvater sagt dann, dass das jetzt ganz von ihm, Thorsten und Lisa abhängt. Außerdem ist das jetzt die Rache dafür, dass sie sich in sein Leben eingemischt haben. Dann legt er auf.
Kurze Zeit später erhalten die drei einen Erpresserbrief von Lisas Stiefvater. Er verlangt 2 Millionen € und das Lisa die Anzeige gegen ihn zurückzieht, sonst wird Sarah sterben.
Sie sollen sich am nächsten Morgen um Punkt 10 Uhr bereithalten. Er wird ihnen dann sagen, wo die Übergabe stattfinden wird. Dann schickt er ihnen per E- Mail ein Video von der gefangenen und gefesselten Sarah. Lisa, Thorsten und Stefan sind verzweifelt, haben große Angst, einen Fehler zu machen, der Sarah das Leben kosten wird. Stefan telefoniert dann mit seinen Kollegen und hat einen Plan: er wird mit Thorsten und Lisa zum Übergabeort fahren. Seine Kollegen werden in einem sicheren Abstand folgen und sich am Übergabeort für die Festnahme von Lisas Stiefvater bereithalten. Lisa wird ihrem Stiefvater die Geldtasche ( natürlich ist nur weißes Papier drin) geben und zum Schein auf die Rücknahme der Anzeige eingehen. Wenn Sarah dann frei ist, werden seine
Kollegen zugreifen. Weinend stimmen Lisa und Thorsten zu.
Am nächsten Tag ruft Lisas Stiefvater wieder im Büro an und sagt, dass sie sich im Wald, in der Nähe des alten Bunkers treffen. Darauf hin fahren alle los. Zunächst läuft alles nach Plan.
Im Wald angekommen, wartet Lisa nervös und angespannt auf ihren Stiefvater und Sarah. Sie starrt auf den Bunker, in dem ihr Stiefvater Sarah tagelang eingesperrt, geschlagen und mit Stromstößen gequält hat. Dann öffnet sich endlich die Tür des schmutzigen Bunkers und ein Komplize von Lisas Stiefvater kommt heraus. Der gibt diesem dann ein Zeichen. Lisas Stiefvater kommt dann mit Sarah aus dem Bunker und hält ihr ein Messer an die Kehle. Er grinst dreckig und fordert Lisa erneut dazu auf, ihm das Geld zu geben und die Anzeige zurückzuziehen, sonst wird er Sarah die Kehle durchschneiden und sie somit töten. Lisa schaut Sarah weinend an, sieht die Verzweiflung in ihren Augen. Sarah hat natürlich Todesangst, zittert am ganzen Körper und weint hemmungslos.
Entschlossen wirft Lisa ihrem Stiefvater die Geldtasche vor die Füße und sagt, dass sie die Anzeige zurückziehen wird. Lisas Stiefvater lässt Sarah dann los. In diesem Moment gibt Stefan, der mit Thorsten und Lisas Baby im Auto sitzt, seinen Kollegen das Zeichen zum Zugriff.
Lisas Stiefvater tobt. Wütend packt er Sarah am Arm, dreht sie zu sich herum und sticht zu. Dann flieht er. Doch Stefans Kollegen holen ihn ein und verhaften ihn und seinen Komplizen.
Sarah sinkt schreiend und blutend zu Boden. Sie hat eine große Stichwunde am Bauch, krümmt sich vor unerträglichen Schmerzen und weint. Alle sind geschockt. Lisa kniet sich sofort neben Sarah und versucht verzweifelt und weinend, mit ihrer Jacke die starke Blutung zu stoppen. Thorsten kommt mit dem Verbandskasten aus dem Auto angerannt und legt mit Lisas Hilfe einen Druckverband an, während Stefan den Notarzt anruft.
Lisa redet verzweifelt auf Sarah ein, damit sie bei Bewusstsein bleibt. Doch trotzdem verliert Sarah plötzlich das Bewusstsein. Panisch rüttelt Lisa an ihr, doch sie reagiert nicht. Thorsten prüft verzweifelt ihre Vitalfunktionen und bringt sie in die stabile Seitenlage. Lisa hilft ihm dabei. Beide haben panische Angst, dass Sarah ihnen unter ihren Händen stirbt.
Und dann trifft auch endlich der Notarzt ein. Er versorgt Sarah weiter und bringt sie in die Klinik. Thorsten fährt mit Lisa und ihrem Baby hinter dem Krankenwagen her. Stefan muss seine Kollegen zum Revier begleiten.
In der Klinik ist Sarah wieder zu sich gekommen. Ihre Wunde wird gereinigt, desinfiziert, genäht und mit einem sterilen, weißen Pflaster abgedeckt. Danach spritzt der Arzt ihr ein leichtes Schmerzmittel und ein Mittel, das ihren Kreislauf wieder stabilisiert. Dieser war durch den hohen Blutverlust instabil, was dann schließlich zur Bewusstlosigkeit geführt hat. Dies teilt der Arzt Lisa und Thorsten, die nervös im Flur warten, mit, während Sarah auf ihr Zimmer gebracht wird. Sie muss noch eine Nacht zur Beobachtung in der Klinik bleiben. Lisa und Thorsten fällt ein Stein vom Herzen. Und endlich dürfen sie dann zu Sarah. Hemmungslos weinend vor Glück schließen sie Sarah in die Arme. Am liebsten würden sie sie nie wieder loslassen. Thorsten ruft noch kurz Stefan an und sagt ihm, dass es Sarah soweit gut geht. Auch Stefan ist total erleichtert.
Zwei Wochen später ist Sarah wieder ganz gesund.
Heute wird Lisas Tochter Johanna getauft. Sarah ist die Taufpatin und sehr, sehr stolz auf ihr süßes Patenkind. Aber eines macht sie und vor allem Lisa sehr traurig: Lisas Mutter ist in eine andere Stadt gezogen und will nichts mehr von ihrer Tochter, ihrem Enkelkind und von Sarah wissen.
Sarah hat Lisa angeboten, dass sie natürlich gerne weiter bei ihr wohnen kann, so lange sie will, denn sie freut sich sehr über ihre Gesellschaft. Lisa hat dieses Angebot natürlich gerne und überglücklich angenommen. Sie weiß, dass sie immer auf Sarah zählen und sich immer 100%-ig auf sie verlassen kann. Und auch Thorsten, der übrigens der Taufpate von Lisas Tochter ist, ist immer für Lisa und Sarah da.
Lisas Stiefvater wurde zu zwei Jahren Haft und 1000 € Schmerzensgeld verurteilt und darf sich Lisa, deren Tochter und Sarah in Zukunft nicht mehr nähern.
Alle sind froh, glücklich und erleichtert, dass alles so gut ausgegangen ist und dass Sarah und Lisa keine Angst mehr vor Lisas Stiefvater haben müssen. Sie blicken optimistisch in die Zukunft und wissen, dass noch sehr viele wundervolle Dinge und Erlebnisse vor ihnen liegen werden.
3.1.12 15:25


Kontaktverbot - von Luna

Als die Schulermittler Sophie Koch und Sören Petersen gerade Feierabend machen wollen, klingelt Sophie’s Handy. Sören schaut ein wenig genervt, aber das hält Sophie natürlich nicht davon ab ran zu gehen. Am Telefon ist eine Schülerin der Rottenburger-Realschule. Die Schülerin ist sehr aufgeregt und Sophie versuchte sie zu beruhigen. Sie erzählt, dass sie in die Klasse 8a geht und sie hat die Nummer der Schulermittler am schwarzen Brett gesehen und sie weiß einfach nicht mehr was sie sonst noch machen soll. Sophie verspricht ihr am nächsten Tag mal wieder an der Schule vorbeizuschauen.


Am nächsten Morgen fahren sie zur Schule. Die erste Stunde hatte gerade angefangen. Sie sahen ein Mädchen vor dem Schulhaus sitzen, die Beine angewinkelt, der Kopf lag darauf. Sophie und Sören gehen zu dem Mädchen und fragen, warum sie weint. Das Mädchen steht sofort auf und umklammert Sophie. Sophie ist verwirrt und fragt, ob sie vielleicht das Mädchen von gestern ist. Das Mädchen antwortet: „Ja, ich bin Tanja!“ Sophie wirft Sören einen vielsagenden Blick zu und Sören versteht sofort, dass Sophie mit dem Mädchen allein reden will. „Ja, ich geh mir dann mal die Schule anschauen!“ Als Sören ein paar Schritte weg ist, fragt Sophie sofort, was los ist, dass sie so geweint hat und wieso sie so verzweifelt war am Telefon. Tanja fing wieder an zu weinen und antwortete: „Das ist eine lange Geschichte, die Eltern, von meiner besten Freundin haben mir den Kontakt zu ihr verboten!“ – Sophie ist erstaunt. „Weißt du denn, wieso sie das gemacht haben?“ – „Ja, also eigentlich schon.. aber ich vermisse sie so schrecklich.“ – „Na, dann erzähl mal, Tanja!“ – „Ja, also.. ich hatte letztes Jahr ein paar Probleme und hab deswegen angefangen mich zu ritzen. Aber das ist Vergangenheit, wirklich! Und naja, meine Freundin hat sich jetzt auch geritzt und ihre Eltern denken, dass sie es bei mir gemacht hat und naja.. dass es so eine Art Gruppenzwang ist, wenn sie mit mir befreundet ist – kann sie nie mit dem Ritzen aufhören. Wir haben versucht, ihnen zu sagen, dass das nicht so ist, aber sie haben uns nicht geglaubt.“ – „Gut, dass du uns angerufen hast, Tanja! Ich verspreche dir, wir werden alles tun, damit ihr euch wieder sehen könnt. Aber dazu musst du mir noch ein paar Fragen beantworten!“ – „Okey, Sophie!“ – „Wieso hast du dich damals geritzt?“ – „Naja, meine Mutter war Alkoholikerin.“ – „Hast du dann eine Therapie gemacht?“ – „Nein, darauf, dass ich sowas vielleicht brauche, ist niemand gekommen.“ – „Ok, und wieso hat sich deine Freundin geritzt? Wie heißt sie eigentlich?“ – „Sie heißt Miriam. Und sie hat sich geritzt, weil sie eine geistig behinderte Schwester hat. Sie kommt damit nicht mehr klar. Ich mein, sie musst täglich mit der Angst leben, dass sie jemand auslacht, den sie mag, bloß weil sie eine .. naja.. etwas andere Schwester hat. Ihre Mama hat darauf nur gesagt, dass sie mittlerweile doch in einem Alter ist, wo sie das alles alleine verarbeiten kann.“ – „Ok, das versteh ich. Es ist hart, so etwas von seiner eigenen Mutter zu hören. Wie alt seit ihr?“ – „14!“ – „Ok, wenn du mir jetzt noch die Adresse von deiner Freundin gibst, schauen wir, was wir machen können. & du gehst jetzt bitte in den Unterricht.“ – „Ok, vielen Dank, Sophie!“

Sören ruft Susanne an und berichtet ihr von ihrem neuen Fall. Als sie dann bei Tanja’s Freundin ankommen, stoßen sie auf Ablehnung. Miriam’s Mutter will nichts davon hören. Doch Sophie schafft es sie zu überreden, dass sie mal mit Miriam reden kann. Miriam erzählt genau das selbe wie Tanja. Sophie beschließt mit den Eltern der beiden einen Kompromiss zu machen. Sie möchte, dass die beiden zusammen eine Therapie machen, um das Erlebte zu verarbeiten und danach dürfen sie sich auch wieder regelmäßig sehen. Die Eltern sind einverstanden, Miriam & Tanja sind überglücklich und die Schulermittler sind auch froh, wieder einen Fall gelöst zu haben.
3.1.12 15:27


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