Ungewollte Schwangerschaft - von Saskia

Die Schulermittler waren schon kurz nach Schulbeginn an der Kreuzbach Gesamtschule, um einen Fall abzuschließen. Als sie sich von einer 7. Klasse verabschiedeten und das Schulgebäude verlassen wollten, kommt ihnen eine Frau entgegen.

Frau: „Hallo, sind sie nicht die Schulermittler?“
Sören: „Ja, das sind wir. Wo brennt's?“
Frau: „Gut, dass ich sie treffe. Mein Name ist Marianne Meier, ich wollte gerade meine Tochter Verena abholen. Sie ist in letzter Zeit so still und schließt sich oft in ihrem Zimmer ein. Ich komme nicht an sie ran, bin alleinerziehend und weiß jetzt nicht was ich machen soll! Vielleicht wird sie gemobbt, ich weiß es nicht. Vielleicht können sie in der Klasse mal nachsehen?“
Sophie: „In welche Klasse geht sie?“
Marianne: „In die 9a. Aber wenn sie wollen, können sie gerne heute Nachmittag vielleicht mal vorbeischauen, ich wohne in der *******Straße ***.“
Sören: „Okay, wir kommen heute Nachmittag mal vorbei und sprechen mit ihrer Tochter.“

- 15 Uhr bei Familie Meier -
Marianne: „Da ist ihr Zimmer, dort finden sie sie.
Sophie klopft und macht die Tür auf. Verena wirkt überrascht und versteckt schnell einen Zettel in dem nächsten Schrank.
Sophie: „Hallo, ich bin Sophie von den Schulermittlern. Darf ich mal fragen, was du da eben versteckt hast?“
Verena: „Ähm, nicht wichtig, war nur ein Arbeitsblatt von Mathe.“
Sophie geht zu dem Schrank und holt den Zettel heraus. Verena wollte schnell noch nach ihm greifen, doch Sophie war schneller.
Sophie: „Nach Mathe sieht das aber ganz und gar nicht aus. „
Sophie liest vor: „Mein Leben hat keinen Sinn mehr. Er hat es mit mir getan, ich wollte es nicht. Jetzt ist es passiert. Keiner merkt etwas davon, er nutzte mich nur aus. Ich will nicht mehr leben.... keiner versteht mich.“
Verena greift nach dem Zettel, doch Sophie fasst sie ans Handgelenk. Sie macht den Ärmel hoch, sieht aber keine Ritzspuren.
Verena: „Ich ritze mich nicht, das können sie doch wohl sehen. Was wollen sie hier?“
Sophie: „Wir machen uns Sorgen um dich. Dieser Zettel... was ist passiert?“
Verena: „Geht dich gar nichts an. Geh bitte.“
Sophie verlässt den Raum. Sören und Sophie verabschieden sich.

-nächster Tag -
Sophie und Sören kommen zur 6. Stunde in die Schule, um bei der 9a den Sportunterricht zu sehen. Dort können sie gut beobachten, ob die Klasse Verena mobbt oder ähnliches. Da es die letzte Stunde ist, wollen sie Verena nach Hause begleiten. Den beiden Schulermittlern fällt auf, dass Verena sich in allem sehr zurückzieht.
Da Verena in der Nähe der Schule wohnt, begleiten sie sie zu Fuß nach Hause.
Sören: „Was war denn jetzt mit dem Zettel? Was hat das zu bedeuten?“
Sophie: „Wir wollen dir nur helfen. Dazu musst du uns es erzählen. Warum bist du so blass? Geht’s dir nicht gut?“
Verena verschwindet hinter den nächsten Busch und übergibt sich. Als sie wieder hervorkommt, fängt sie an zu weinen.
Sophie: „Was ist denn los mit dir?“ Sie nimmt Verena in die Arme.
Sören: „Hast du was Falsches gegessen, bist du krank oder was ist denn los?“
Verena: „Nein... ich bin schwanger.“
Sophie: „Oh.. weiß deine Mutter Bescheid?“
Verena: „Nee...“
Verena rennt los, direkt in das Gebäude, wo sie wohnt, klingelt aber wo anders und verschwindet im Gebäude. Sophie und Sören rennen hinterher, doch sie erwischen sie nicht mehr. Sie klingeln bei der Mutter von Verena und fragen, wo sie hingelaufen sein könnte. Mit der Schwangerschaft wollten sie die Mutter noch nicht konfrontieren.

Marianne. „Sie hat einen guten Freund, der wohnt im 7. Stock. Dort könnte sie sein.Aber Moment, der ist in der 12. Klasse, er ist bestimmt noch in der Schule! Oh Gott,was will sie den dort?“
Sophie und Sören verabschiedeten sich.Da Sophie den Selbstmordbrief entdeckt hatte, ruft sie Susanne an, die von dem Fall schon erfahren hatte.
Als die Kommissarin eintrifft, hasten sie gemeinsam die Treppe zu der Wohnung hoch, da sie Schlimmeres vermeiden wollen. Die Tür steht offen, alle dringen in die Wohnung ein. Sie sehen Verena, wie sie auf der Fensterbank sitzt, die Beine hängen schon draußen. Sophie geht alleine zu ihr, um sie vom Fenster wegzunehmen. Sie spricht einfühlsam mit dem Mädchen, bis sie heruntersteigt und das Fenster verschließt. Die Schulermittler setzen sich auf das Bett zu Verena.
Sophie: „Jetzt erzähl doch bitte mal, was mit dir los ist! Du musst es uns jetzt mal erzählen, sonst können wir dir nie helfen.“
Susanne: „Wer wohnt hier eigentlich und wie bist du hier reingekommen?“
Verena: „Den Schlüssel habe ich von meinem Freund.. im Sportunterricht habe ich den Schlüssel aus den Wertsachen genommen und hier wohnt er.“ Sie fängt an zu weinen.
Sophie tröstet sie und sagt: „Und er ist der Vater des Kindes?“
Verena flüchtet in den nächsten Raum und will die Tür zumachen, doch Sören hält sie fest auf.
Sophie wird böse. „Das hat jetzt keinen Sinn mehr, komm her, wir müssen reden. Ist er der Vater und warum bist du so traurig und was hat dieser Brief auf sich? Ich nehme mal an, dass das „er hat es mit mir getan aber ich wollte es nicht“ bedeutet, dass du unfreiwillig mit ihm geschlafen hast und jetzt schwanger bist?“
Verena: „Ja, das stimmt. Er ist nicht mein Freund, er hat mit mir schlafen wollen, ich wollte es nicht. Dann ist es passiert, ich bin schwanger und habe es ihm erzählt. Er rastete erst aus, dann sagte er, wir müssen jetzt erst so tun, als wären wir zusammen, damit keiner rauskriegt, dass er mich eigentlich vergewaltigt hat.“

Sophie tröstet sie und Susanne sagt: „Gut, dass du das jetzt gesagt hast, wir werden auf jeden Fall Anzeige erstatten und er wird seine Strafe bekommen. Wie alt ist er?“
Verena: „Gerade 18 geworden.“
Susanne: „Gut, dann müsste er eigentlich wissen, dass das falsch war, was er getan hat.“
Sophie: „Willst du das Kind denn behalten?“
Verena: „Ja, auf alle Fälle.“
Sören: „Dann schlage ich vor, wir gehen runter und du erzählst es deiner Mutter.“

- Im Hause Meier's -
Verena: „Ich... bin schwanger...“
Marianne: „Was? DU bist schwanger? Oh weia... aber das werden wir hinkriegen! Willst du das Kind denn behalten?“
Verena: „Ja, klar will ich es behalten. Abtreiben kommt gar nicht in Frage!“
Marianne: „Okay, komm, wir schaffen das.“ Sie umarmt ihr Mädchen. „Wer ist der Vater?“
Verena: „Jonas... er.. hat mit mir geschlafen, ich wollte es nicht... das Kind werde ich trotzdem behalten.“
Marianne. „Oh Gott mein armes Ding, aber der wird seine Strafe bekommen.“

Sören unterhält sich nochmal ausgiebig mit Marianne, was genau vorgefallen war und welche Strafen Jonas bekommen könnte. In der selben Zeit reden Susanne und Sophie nochmal einfühlsam mit Verena in ihrem Zimmer.
Susanne: „Und das mit dem Selbstmord, das machst du bitte nie wieder. Wir werden dafür sorgen, dass Jonas eine gerechte Strafe bekommt und er dich in Ruhe lässt.“

Sophie: „Und das mit dem Kind.. wenn du Hilfe brauchst, lass dich beraten, du könntest auch in ein Mutter-Kind-Heim ziehen, aber mach erst einmal deine Schule fertig. Deine Mutter versteht dich, ich bin mir sicher, sie wird dir helfen.

- 1 Jahr später -
Das Schulermittlertrio macht sich auf den Weg zur Eisdiele, um sich mit Verena zu treffen. Dort wartet sie auch schon mit einem Lächeln im Gesicht und einen Kinderwagen an der Hand.
Sophie: „Heyy, wie geht es dir? Och das Baby ist aber süß!“
Verena: „Mir geht es gut und ich wollte mich nochmal bei euch bedanken!“
Susanne: „Ach kein Problem, das haben wir gerne gemacht. Jonas hat eine Bewährungsstrafe bekommen. Und wenn du nochmal Hilfe brauchst, hier ist unsere Karte. Melde dich dann aber auch schnellstmöglich.“
Sören steht am Kinderwagen und betrachtet das Kind. Grinst es an und macht weiter faxen.
Sophie und Susanne verabschieden sich.
Susanne: „Sören, jetzt komm!“

Sie verlassen die Eisdiele und freuen sich, dass der Fall ein gutes Ende hat
3.1.12 15:29


Meine Freundin 'Ana' - von Saskia

8.30 Uhr Im Büro der Schulermittler
Sophie war heute morgen die erste im Büro und beantwortete schon mal ihre Emails als plötzlich ein aufgelöstes Mädchen ins Büro kam.
Das Mädchen war total am zittern und die Tränen liefen ihr am Gesicht runter.
Sophie sagte: Hallo, was ist den mit dir los?. Setze dich erst mal hin und beruhige dich.
Das Mädchen setzte sich auf den Stuhl an Sophies Schreibtisch und bekam ein Glas Wasser.
„Also, Ich ähm ich …...“ stammelte das Mädchen.
Sophie fragte : Wie heißt du denn und wie alt bist du ?
„ Ich heiße Emily und bin 14 Jahre alt“ antwortete Sie.
So und jetzt nochmal ganz in ruhe sagte Sophie. Wieso bist du hier?
„ Also ich habe diesen Brief hier gefunden, ich denke das dieser Brief von meiner Besten Freundin ist“ Emily gab Sophie den Brief und drin stand „Ich kann einfach nicht mehr die ganze Sache mitmachen, ich fühle mich einfach nur noch scheiße und mein Körper ist sowieso das letzte“
Wie heißt den deine Beste Freundin? Emma sagte Emily.
Sophie fragte sie wo sie diesen Brief gefunden hatte, dass Mädchen sagte in der Klasse auf dem Boden.
Sophie entschloss sich Sören anzurufen, und ihm zusagen, dass sie schon mal zur Kaiser Gesamtschule fährt.
Emily und Sophie setzten sich ins Auto um zur Schule zu fahren, denn mit so einem Brief ist nicht zu spaßen.
In der Schule angekommen fragte Sophie Mitschüler aus Emilys Klasse, ob sie etwas über den Brief wissen.
Doch keiner wusste etwas über diesen Brief.
Sophie brachte Emily in die Klasse und sagte das sie sich bei ihr meldet wenn sie etwas neues über den Absender des Briefes weiß.
Als die Ermittlerin gerade zu ihrem Auto gehen wollte, entdeckte sie ein kleines dünnes Mädchen das weinend auf einer Mauer sahs und einen Brief in der Hand hatte.
Sophie ging zu dem Mädchen hin, die den Brief sofort verschwinden lies, doch Sophie war nicht blind und hatte es gesehen.
Sie sagte, Hallo mein Name ist Sophie Koch und ich bin Schulsozialarbeiterin, was hast du den da gerade versteckt?
Das Mädchen guckte Sophie mit verweintem Gesicht an und sagte: Ach das war nur ein Brief aus der Schule.
Achso ja ein Brief aus der Schule.! Antwortete Sophie könnte ich den mal sehen?
Nach langem zögern gab das Mädchen, Sophie den Brief, es war der gleiche Brief den Emily ihr gegeben hatte.
Sophie fragte wie das Mädchen heißt? Sie sagte Emma.
Wieso schreibst du den so Briefe Emma?
Emma fing an zu weinen und sagte Sophie: Ich schreibe diese Briefe, weil ich mich in meinem Körper nicht wohl fühle, ich fühle mich zu dick und kann das einfach nicht mehr ertragen mich so im Spiegel anzusehen.
Emma hast du eine Essstörung? Wenn du mit mir redest kann ich dir helfen.
Nach langem zögern , gesteht Emma unter tränen, Ja ich kann nicht mehr ich bin total fertig.
Sophie sagte: „ gut das du mir das gesagt hast ich kann dir helfen, wir können zusammen zu einer Beratungsstelle gehen“
Emma nickte und sagte: „ Ok, wenn du meinst das es was bringt“
Sophie sagte ihr das sie, sie gleich morgen um 13.30 Uhr von der Schule abholen würde und sie zusammen zu einer Beratungsstelle fahren werden.
Am Nächsten Tag um 13.30 Uhr wartete Sophie vor Emmas Schule, da kam ihr plötzlich Emily zugelaufen.
Sie sagte: „ Emma war heute nicht in der Schule, ich mache mir totale Sorgen. Gestern habe ich noch mit ihr Telefoniert und sie hat sich total aufgelöst angehört, wollte mir aber nicht sagen was war.“
„Ok danke Emily, dass du mir das gesagt hast ich werde mich direkt auf den Weg machen um sie schnellstmöglich zu finden.“antwortete Sophie.
„ Darf ich mit kommen?“ fragte Emily.
Doch Sophie sagte das es schnell gehen müsse und sie ihr Bescheid geben würde wenn sie sie gefunden hatte.
„Hat sie den irgendeinen Platz wo sie hin geht wenn sie alleine sein möchte?“
Emily antwortete: „ Ja, in der alten Heide am See“
Sophie fuhr erst mal zu Emma nach Hause, doch es hatte keiner Aufgemacht.
Dann fuhr sie weiter zur alten Heide am See, doch sie sah Emma nicht.
Nachdem sie zwei mal um den See gegangen ist entdeckte Sophie, Emma auf einem
Baum mit einem Messer in der Hand.
Sophie näherte sich langsam an den Baum und fragte Emma: Hallo Emma ich habe gerade auf dich gewartet wieso warst du nicht in der Schule?“
Sie antwortete: „ Ach das hat doch alles kein Sinn mehr.“
Was hat kein Sinn mehr? Fragte Sophie.
Einfach alles, Ich will nicht mehr in die Schule gehen. Außerdem habe ich einfach kein Lust mehr so rum zulaufen.!
Sophie sagte ihr: komm bitte erst mal runter dann klären wir es unten, wir finden eine Lösung das verspreche ich dir, und ich helfe dir auch dabei.
Emma kletterte runter und war total am weinen.
Sophie und Emma setzten sich auf eine Bank und sie fragte sie: sollen wir es noch mal versuchen zusammen zu einer Beratungsstelle zu gehen?.
Emma antwortete: „ Na gut, Ok wenn du meinst es hilft mir“
Sophie war erleichtert. Am Nächsten Tag gingen beide zu der Beratungsstelle
für Essstörungen(Ana & Mia).
Emma fand es gar nicht so schlimm und war von der Beratung begeistert sie hat sich entschlossen das weiter zumachen.
Emma versprach ihrer Besten Freundin Emily das sie in Zukunft sofort zu ihr kommt wenn was ist.
Und die Schulermittler waren sehr froh das es noch einmal so gut ausgegangen ist.!
3.1.12 15:28


Kontaktverbot - von Luna

Als die Schulermittler Sophie Koch und Sören Petersen gerade Feierabend machen wollen, klingelt Sophie’s Handy. Sören schaut ein wenig genervt, aber das hält Sophie natürlich nicht davon ab ran zu gehen. Am Telefon ist eine Schülerin der Rottenburger-Realschule. Die Schülerin ist sehr aufgeregt und Sophie versuchte sie zu beruhigen. Sie erzählt, dass sie in die Klasse 8a geht und sie hat die Nummer der Schulermittler am schwarzen Brett gesehen und sie weiß einfach nicht mehr was sie sonst noch machen soll. Sophie verspricht ihr am nächsten Tag mal wieder an der Schule vorbeizuschauen.


Am nächsten Morgen fahren sie zur Schule. Die erste Stunde hatte gerade angefangen. Sie sahen ein Mädchen vor dem Schulhaus sitzen, die Beine angewinkelt, der Kopf lag darauf. Sophie und Sören gehen zu dem Mädchen und fragen, warum sie weint. Das Mädchen steht sofort auf und umklammert Sophie. Sophie ist verwirrt und fragt, ob sie vielleicht das Mädchen von gestern ist. Das Mädchen antwortet: „Ja, ich bin Tanja!“ Sophie wirft Sören einen vielsagenden Blick zu und Sören versteht sofort, dass Sophie mit dem Mädchen allein reden will. „Ja, ich geh mir dann mal die Schule anschauen!“ Als Sören ein paar Schritte weg ist, fragt Sophie sofort, was los ist, dass sie so geweint hat und wieso sie so verzweifelt war am Telefon. Tanja fing wieder an zu weinen und antwortete: „Das ist eine lange Geschichte, die Eltern, von meiner besten Freundin haben mir den Kontakt zu ihr verboten!“ – Sophie ist erstaunt. „Weißt du denn, wieso sie das gemacht haben?“ – „Ja, also eigentlich schon.. aber ich vermisse sie so schrecklich.“ – „Na, dann erzähl mal, Tanja!“ – „Ja, also.. ich hatte letztes Jahr ein paar Probleme und hab deswegen angefangen mich zu ritzen. Aber das ist Vergangenheit, wirklich! Und naja, meine Freundin hat sich jetzt auch geritzt und ihre Eltern denken, dass sie es bei mir gemacht hat und naja.. dass es so eine Art Gruppenzwang ist, wenn sie mit mir befreundet ist – kann sie nie mit dem Ritzen aufhören. Wir haben versucht, ihnen zu sagen, dass das nicht so ist, aber sie haben uns nicht geglaubt.“ – „Gut, dass du uns angerufen hast, Tanja! Ich verspreche dir, wir werden alles tun, damit ihr euch wieder sehen könnt. Aber dazu musst du mir noch ein paar Fragen beantworten!“ – „Okey, Sophie!“ – „Wieso hast du dich damals geritzt?“ – „Naja, meine Mutter war Alkoholikerin.“ – „Hast du dann eine Therapie gemacht?“ – „Nein, darauf, dass ich sowas vielleicht brauche, ist niemand gekommen.“ – „Ok, und wieso hat sich deine Freundin geritzt? Wie heißt sie eigentlich?“ – „Sie heißt Miriam. Und sie hat sich geritzt, weil sie eine geistig behinderte Schwester hat. Sie kommt damit nicht mehr klar. Ich mein, sie musst täglich mit der Angst leben, dass sie jemand auslacht, den sie mag, bloß weil sie eine .. naja.. etwas andere Schwester hat. Ihre Mama hat darauf nur gesagt, dass sie mittlerweile doch in einem Alter ist, wo sie das alles alleine verarbeiten kann.“ – „Ok, das versteh ich. Es ist hart, so etwas von seiner eigenen Mutter zu hören. Wie alt seit ihr?“ – „14!“ – „Ok, wenn du mir jetzt noch die Adresse von deiner Freundin gibst, schauen wir, was wir machen können. & du gehst jetzt bitte in den Unterricht.“ – „Ok, vielen Dank, Sophie!“

Sören ruft Susanne an und berichtet ihr von ihrem neuen Fall. Als sie dann bei Tanja’s Freundin ankommen, stoßen sie auf Ablehnung. Miriam’s Mutter will nichts davon hören. Doch Sophie schafft es sie zu überreden, dass sie mal mit Miriam reden kann. Miriam erzählt genau das selbe wie Tanja. Sophie beschließt mit den Eltern der beiden einen Kompromiss zu machen. Sie möchte, dass die beiden zusammen eine Therapie machen, um das Erlebte zu verarbeiten und danach dürfen sie sich auch wieder regelmäßig sehen. Die Eltern sind einverstanden, Miriam & Tanja sind überglücklich und die Schulermittler sind auch froh, wieder einen Fall gelöst zu haben.
3.1.12 15:27


Der Tyrann - von Lisa S.

Die Schulsozialarbeiter Sarah Lee und Thorsten Heck sind heute an der Kolping-Realschule, wo sie Anti-Gewalt- und Anti-Mobbing Workshops geben.
Anschließend bieten die beiden Ermittler noch Sprechstunden an der Schule an . In der großen Pause bereiten Sarah und Thorsten sich darauf vor. Gerade, als sie damit fertig sind, kommt die 17-jährige Lisa mit ihrer 4 Wochen alten Tochter Johanna herein und sucht das Gespräch mit ihnen.
Sarah, die eine enge Freundin von Lisa und ihrer Mutter ist, und Thorsten haben natürlich sofort Zeit und hören ihr zu. Lisa erzählt, dass sie große Angst vor ihrem Stiefvater Heinz hat.
Der arbeitslose Maler liegt faul auf dem Sofa herum und lässt sich von Lisa und ihrer Mutter Bettina bedienen anstatt sich Arbeit zu suchen, während Lisas Mutter abends in einer Kneipe schuften muss. Außerdem brüllt er sie und ihre Mutter an, schikaniert sie und randaliert in der Wohnung, wenn ihm etwas nicht passt oder sie ihm widersprechen. Lisa hat Angst, das ihr Stiefvater auch zuschlägt, das er ihr, ihrer Tochter oder ihrer Mutter etwas antut. Weinend fleht sie die Sozialarbeiter an, ihr zu helfen. Sarah Lee nimmt sie in den Arm, tröstet sie sehr liebevoll und verspricht ihr, ihr und ihrer Familie sofort zu helfen. Dabei schaut sie kurz zu ihrem Kollegen Thorsten auf. Thorsten nickt zustimmend. Lisa ist sehr dankbar dafür. Nachdem sie sich wieder etwas beruhigt hat, geht sie wieder zurück in ihre Klasse. Sarah Lee ist sehr berührt und traurig darüber, das es ihren Freundinnen so schlecht geht. Sie hat Tränen in den Augen, fängt sich aber schnell wieder.
Nach Schulschluss fahren die Sozialarbeiter Lisa nach Hause. Dort wollen sie mit Lisas Mutter und Lisas Stiefvater sprechen. Lisa geht mit ihrer Tochter in ihr Zimmer. Thorsten Heck folgt ihr, um sich nochmal mit ihr zu unterhalten. Währenddessen spricht Sarah mit Lisas Mutter. Kurze Zeit später kommt Lisas Stiefvater, der einen Termin beim Arbeitsamt hatte, nach Hause. Im selben Moment verlässt Thorsten Lisas Zimmer. Als Lisas Stiefvater den Sozialarbeiter sieht, flippt er aus. Er brüllt herum, wirft mit Gegenständen und gibt dem Ermittler keine Chance, sich vorzustellen. Beim Blick in die Küche sieht er, das Lisas Mutter sich mit Sarah unterhält. Wütend läuft er zu ihnen und geht auf Sarah los. Geschockt und panisch versucht Sarah, sich zu wehren. Thorsten geht sofort dazwischen und rettet seine Kollegin vor Lisas Stiefvater. Wütend geht er mit ihm ins Wohnzimmer und weist ihn in die Schranken, während die noch immer unter Schock stehende Sarah ihren Chef, Hauptkommissar Stefan Kern, anruft. Thorsten versucht derweil, mit Lisas Stiefvater zu sprechen.
Lisa Mutter will die Hilfe der Sozialarbeiter annehmen und verspricht Sarah, etwas zu unternehmen, also sich zu trennen und eine Anzeige zu erstatten. Sarah beruhigt das etwas und verspricht, sie dabei zu unterstützen. Lisas Stiefvater zeigt keine Reue und keine Einsicht. Er sagt zu den Sozialarbeitern, dass sie es noch bereuen werden, dass sie sich in sein Leben eingemischt haben und verlässt dann wütend die Wohnung. Sarah und Thorsten schauen sich kopfschüttelnd an.
Dann verabschieden sie sich sehr besorgt von Lisa und ihrer Mutter und fahren ins Büro.
Dort sprechen sie nochmal mit ihrem Chef über den Fall. Stefan Kern sagt, dass seine Kollegen von der Polizei nach Lisas Stiefvater suchen. Doch der ist plötzlich wie vom Erdboden verschluckt.
Sarah und Thorsten sollen aber unbedingt weiter an dem Fall dran bleiben und sofort Bescheid geben, wenn sie Lisas Stiefvater wieder irgendwo sehen.
Da kommt Lisa ins Büro, um Anzeige gegen ihren Stiefvater zu erstatten. Ihre Mutter hat es sich nämlich doch anders überlegt. Stefan Kern nimmt diese sofort auf und verspricht Lisa, dass er und seine Kollegen ihren Stiefvater kriegen werden. Lisa bedankt sich und geht wieder nach Hause.
Am späten Abend steht Lisa verzweifelt mit ihrem Baby und einem gepackten Koffer vor Sarah Lees Tür und bittet sie darum, bei ihr bleiben zu dürfen. Sarah nimmt Lisa natürlich gerne und sofort bei sich auf. Nachdem sie die aufgelöste, junge Mutter beruhigt hat, kocht sie ihr einen Tee und bereitet das Gästezimmer vor. Danach setzt sie sich mit Lisa ins Wohnzimmer aufs Sofa, nimmt sie in den Arm und will wissen, was passiert ist. Lisa erzählt es ihr weinend: Ihr Stiefvater ist Stunden nach Sarahs und Thorstens Besuch nach Hause gekommen und hat dann natürlich auch von der Anzeige erfahren. Er ist dann völlig ausgeflippt, hat sie angeschrien, randaliert und ihr gedroht. Als sie dann zum Telefon griff, um im Ermittlerbüro anzurufen, hat er schließlich brutal zugeschlagen, sie zu Boden geschubst und ist abgehauen. Sie hat dann schnell ein paar Sachen für sich und ihr Baby zusammengepackt und ist hierher gerannt.
Dann zeigt sie Sarah ihr blaues Auge, das sie mit ihrem langen, braunen Haar verdeckt hatte.
Sarah ist geschockt und fassungslos und drückt die weinende Lisa fest an sich. Vor Wut und Traurigkeit laufen auch bei Sarah die Tränen. Lisa sagt dann, dass sie auf keinen Fall mehr nach Hause will. Sarah sagt ihr, dass sie sehr gerne hier bei ihr wohnen kann. Dafür ist Lisa sehr dankbar.
Sie ist froh und erleichtert, vor ihrem Stiefvater sicher zu sein. Lisas Mutter aber, bleibt zu Hause und will nichts mehr mit ihr zu tun haben. Sie ist der Meinung ist, das Lisa und die Sozialarbeiter ihr nur ihr Glück zerstören wollen und schließt die Augen vor der Wahrheit. Die Freundschaft mit Sarah beendet sie auch.
Lisa und Sarah sind sehr traurig darüber und können das nicht verstehen.
Kurze Zeit später ruft Sarah bei Stefan Kern an und berichtet ihm, was vorgefallen ist. Stefan informiert daraufhin sofort seine Kollegen. Er tut alles, um Lisas Stiefvater schnellstens zu fassen und weitere Gewalttaten durch ihn zu verhindern.
Doch es kommt noch schlimmer. Am nächsten Morgen erzählt Lisa Stefan nochmal alles und zeigt auch ihm das blaue Auge. Auch Stefan ist geschockt. Thorsten, der gerade dazukommt und erst jetzt von dem Vorfall erfährt, ist ebenfalls schockiert.
Sarah fährt dann mit Lisa in die Klinik, wo Lisa gründlich untersucht wird. Lisas Stiefvater ist ihnen heimlich gefolgt. Lisa geht es zum Glück soweit gut. Als sie und Sarah die Klinik verlassen, entführt Lisas Stiefvater Sarah. Lisa muss das hilflos und verzweifelt mit ansehen.
Sofort eilt sie zum Ermittlerbüro und sagt Thorsten und Stefan, das Sarah entführt wurde.
Stefan informiert sofort seine Kollegen und macht sich dann mit Thorsten auf die Suche nach Sarah.
Lisa soll im Büro warten. Nach 4 Stunden kommen sie endlich wieder zurück. Doch sie haben Sarah nicht gefunden. Auch Tage später gibt es keine einzige Spur, kein einziges Lebenszeichen von der verschwundenen Sarah. Alle sind verzweifelt, haben große Angst, Sarah nie wieder zu sehen.
Thorsten starrt wie gebannt auf sein Handy und hofft, wie alle anderen auch, das Sarah sich endlich meldet. Sarah ist für ihn nicht nur eine Kollegin, sondern auch eine sehr, sehr gute Freundin.
Und dann endlich ein Zeichen. Das Telefon im Büro klingelt und Stefan geht sofort dran. Es ist Lisas Stiefvater, der ihm sagt dass er Sarah in seiner Gewalt hat. Stefan möchte sofort wissen, ob es ihr gut geht. Lisas Stiefvater sagt dann, dass das jetzt ganz von ihm, Thorsten und Lisa abhängt. Außerdem ist das jetzt die Rache dafür, dass sie sich in sein Leben eingemischt haben. Dann legt er auf.
Kurze Zeit später erhalten die drei einen Erpresserbrief von Lisas Stiefvater. Er verlangt 2 Millionen € und das Lisa die Anzeige gegen ihn zurückzieht, sonst wird Sarah sterben.
Sie sollen sich am nächsten Morgen um Punkt 10 Uhr bereithalten. Er wird ihnen dann sagen, wo die Übergabe stattfinden wird. Dann schickt er ihnen per E- Mail ein Video von der gefangenen und gefesselten Sarah. Lisa, Thorsten und Stefan sind verzweifelt, haben große Angst, einen Fehler zu machen, der Sarah das Leben kosten wird. Stefan telefoniert dann mit seinen Kollegen und hat einen Plan: er wird mit Thorsten und Lisa zum Übergabeort fahren. Seine Kollegen werden in einem sicheren Abstand folgen und sich am Übergabeort für die Festnahme von Lisas Stiefvater bereithalten. Lisa wird ihrem Stiefvater die Geldtasche ( natürlich ist nur weißes Papier drin) geben und zum Schein auf die Rücknahme der Anzeige eingehen. Wenn Sarah dann frei ist, werden seine
Kollegen zugreifen. Weinend stimmen Lisa und Thorsten zu.
Am nächsten Tag ruft Lisas Stiefvater wieder im Büro an und sagt, dass sie sich im Wald, in der Nähe des alten Bunkers treffen. Darauf hin fahren alle los. Zunächst läuft alles nach Plan.
Im Wald angekommen, wartet Lisa nervös und angespannt auf ihren Stiefvater und Sarah. Sie starrt auf den Bunker, in dem ihr Stiefvater Sarah tagelang eingesperrt, geschlagen und mit Stromstößen gequält hat. Dann öffnet sich endlich die Tür des schmutzigen Bunkers und ein Komplize von Lisas Stiefvater kommt heraus. Der gibt diesem dann ein Zeichen. Lisas Stiefvater kommt dann mit Sarah aus dem Bunker und hält ihr ein Messer an die Kehle. Er grinst dreckig und fordert Lisa erneut dazu auf, ihm das Geld zu geben und die Anzeige zurückzuziehen, sonst wird er Sarah die Kehle durchschneiden und sie somit töten. Lisa schaut Sarah weinend an, sieht die Verzweiflung in ihren Augen. Sarah hat natürlich Todesangst, zittert am ganzen Körper und weint hemmungslos.
Entschlossen wirft Lisa ihrem Stiefvater die Geldtasche vor die Füße und sagt, dass sie die Anzeige zurückziehen wird. Lisas Stiefvater lässt Sarah dann los. In diesem Moment gibt Stefan, der mit Thorsten und Lisas Baby im Auto sitzt, seinen Kollegen das Zeichen zum Zugriff.
Lisas Stiefvater tobt. Wütend packt er Sarah am Arm, dreht sie zu sich herum und sticht zu. Dann flieht er. Doch Stefans Kollegen holen ihn ein und verhaften ihn und seinen Komplizen.
Sarah sinkt schreiend und blutend zu Boden. Sie hat eine große Stichwunde am Bauch, krümmt sich vor unerträglichen Schmerzen und weint. Alle sind geschockt. Lisa kniet sich sofort neben Sarah und versucht verzweifelt und weinend, mit ihrer Jacke die starke Blutung zu stoppen. Thorsten kommt mit dem Verbandskasten aus dem Auto angerannt und legt mit Lisas Hilfe einen Druckverband an, während Stefan den Notarzt anruft.
Lisa redet verzweifelt auf Sarah ein, damit sie bei Bewusstsein bleibt. Doch trotzdem verliert Sarah plötzlich das Bewusstsein. Panisch rüttelt Lisa an ihr, doch sie reagiert nicht. Thorsten prüft verzweifelt ihre Vitalfunktionen und bringt sie in die stabile Seitenlage. Lisa hilft ihm dabei. Beide haben panische Angst, dass Sarah ihnen unter ihren Händen stirbt.
Und dann trifft auch endlich der Notarzt ein. Er versorgt Sarah weiter und bringt sie in die Klinik. Thorsten fährt mit Lisa und ihrem Baby hinter dem Krankenwagen her. Stefan muss seine Kollegen zum Revier begleiten.
In der Klinik ist Sarah wieder zu sich gekommen. Ihre Wunde wird gereinigt, desinfiziert, genäht und mit einem sterilen, weißen Pflaster abgedeckt. Danach spritzt der Arzt ihr ein leichtes Schmerzmittel und ein Mittel, das ihren Kreislauf wieder stabilisiert. Dieser war durch den hohen Blutverlust instabil, was dann schließlich zur Bewusstlosigkeit geführt hat. Dies teilt der Arzt Lisa und Thorsten, die nervös im Flur warten, mit, während Sarah auf ihr Zimmer gebracht wird. Sie muss noch eine Nacht zur Beobachtung in der Klinik bleiben. Lisa und Thorsten fällt ein Stein vom Herzen. Und endlich dürfen sie dann zu Sarah. Hemmungslos weinend vor Glück schließen sie Sarah in die Arme. Am liebsten würden sie sie nie wieder loslassen. Thorsten ruft noch kurz Stefan an und sagt ihm, dass es Sarah soweit gut geht. Auch Stefan ist total erleichtert.
Zwei Wochen später ist Sarah wieder ganz gesund.
Heute wird Lisas Tochter Johanna getauft. Sarah ist die Taufpatin und sehr, sehr stolz auf ihr süßes Patenkind. Aber eines macht sie und vor allem Lisa sehr traurig: Lisas Mutter ist in eine andere Stadt gezogen und will nichts mehr von ihrer Tochter, ihrem Enkelkind und von Sarah wissen.
Sarah hat Lisa angeboten, dass sie natürlich gerne weiter bei ihr wohnen kann, so lange sie will, denn sie freut sich sehr über ihre Gesellschaft. Lisa hat dieses Angebot natürlich gerne und überglücklich angenommen. Sie weiß, dass sie immer auf Sarah zählen und sich immer 100%-ig auf sie verlassen kann. Und auch Thorsten, der übrigens der Taufpate von Lisas Tochter ist, ist immer für Lisa und Sarah da.
Lisas Stiefvater wurde zu zwei Jahren Haft und 1000 € Schmerzensgeld verurteilt und darf sich Lisa, deren Tochter und Sarah in Zukunft nicht mehr nähern.
Alle sind froh, glücklich und erleichtert, dass alles so gut ausgegangen ist und dass Sarah und Lisa keine Angst mehr vor Lisas Stiefvater haben müssen. Sie blicken optimistisch in die Zukunft und wissen, dass noch sehr viele wundervolle Dinge und Erlebnisse vor ihnen liegen werden.
3.1.12 15:25


Es kann nur einen geben - von Ilka

Die Schulermittler Sarah Lee und Thorsten Heck sind auf dem weg zur einer Gesamtschule in der nähe eines Parks. Sie wollen Schülern zeigen,das Gewalt keine Lösung ist. Nach dem sie in der Gesamtschule Fertig waren,fuhren sie in Richtung Büro,auf dem weg dorthin hielten sie an um die post wegzubringen die Heer Kern ihnen gegeben hatte,als sie wieder drausen waren stellte Sarah Lee fest das eine Gruppe von Haupschülern Jemanden ernorm Mobbten,Sarah Lee sagte zu Thorsten Heck: ,,Komm lass uns mal dahin gehen,die Mobben da Jemanden“.Thorsten Heck Infomierte Stefan Kern von der Beobachtung den die beiden machten. Die Schulermittler kammen rechtzeitig um zu verhindern das,das Mädschen verletzt wird „Hey ihr da!,was soll das,lasst das Mädschen in ruhe!“. Sagte Lee zu den Schülern,die Schüler ergriffen sofort die flucht als sie die Polizei kommen sahen,Kern hatte Verstärkung mitgebracht um die Täter zu fassen. Lee und Heck gingen zu der verängstigten Schülerin und wollten sie trösten,doch da kamm schon der Bus und sie steigte ein,Lee und Heck fuhren hinterher um zu wissen wo die Schülerin wohnte,Lee infomierte Kern darüber und bekamm grünes licht für den fall. Nicht lange da stieg das Mädschen aus und ging zu fuß weiter in eine Einbahnstraße,Heck und Lee klingelten am Haus wo sie die Schülerin vermuteten.Die Schulermittler staunten nicht schlecht,den sie erkanten die mutter des Mädschen. „Hallo ihr beiden,was macht ihr den hier?,bitte kommt doch rein“. Lee und Heck bedankten sich bei Katrin Zimmermann „hat tom wieder etwas angestellt?“ fragte Katrin Zimmermann. „Nein Tom hat nix angestellt,wir sind wegen deiner Tochter hier“ sagte Lee,werendessen kamm Tom nach Hause und begrüßte die ermittler, „Tom? Kannste Vanessa mal holen?,es geht nämlich um sie warum weis ich nicht,aber das werden wir gleich von ihr selber hören“. Werend Tom seine jüngere Schwetser holte,klingelte Sarah Lee´s Handy und Kern teilte ihr mit,das es sich um Schüler einer Hauptschule handelten, und er mit dem Direktor der schule gesprochen hatte den die Hauptschüler die das Mädschen verängstigt haben sind keine unbekannten,die sind zu allem fähig. Als Tom mit Vanessa runter kam setzte sie sich unfreiwillig mit ihrer mutter und den ermittlern an einem Tisch und Sarah Lee fragte Vanessa warum sie gemobbt wird,Mutter und Bruder sind geschokt,und wollen auch wissen warum sie gemobbt wird,da hielt es Vanessa es nicht mehr aus und gesteht das sie erpresst wird,beleidigt und eine Ohrfeige bekommen hatte als Vorwarnung damit sie keinem davon erzählt was sie durch zufall gesehen hat,wenn doch würden sie ihr das leben zur hölle machen. 5 Wochen Später standen sich Täter und Opfer gegenüber vor dem gerichts saal,die Hauptschüler bekammen Sozialstunden aufgebrummt insgesamt müssen die Hauptschüler 5 stunden einen anti gewalt und anti mobbing kurs machen,und ein Referart über Gewalt an Schulen halten. Vanessa Zimmermann machte freiwillig eine Therapie um die geschenisse Besser zu verarbeiten.
3.1.12 15:24


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